Landesjugendring Hamburg e.V.
Heft 2-2016, Rubrik HausTicker

Weiterhin lesenswert, ...

... obgleich alt und älter: Berichte über Ferienfreizeiten in früheren punktum-Ausgaben. Das aktuelle Heft beleuchtet im Titelthema Ferienfreizeiten der Jugend(verbands)arbeit aus wissenschaftlicher Perspektive. Erkenntnisse aus empirisch qualitativer und quantitativer Sicht stehen dabei im Fokus. Doch wie werden Ferienfreizeiten gestaltet? Wohin geht’s? Was passiert auf diesen Reisen? Wie vielfältig sind die Angebote? Davon berichten zwei alte punktum-Ausgaben. Sie sind als Ergänzung zum aktuellen Titelthema lesenswert.

Im Heft 2/2004 fächert die Reportage »Die Spaßverordnung und ihre Helfer« die Vielfalt der Freizeitangebote von Zeltlager bis Kanutour auf. Ergänzend folgen ein Interview aus Mutter-Kind-Perspektive und eine statistische Entwicklungsanalyse der Freizeitenangebote bei der Evangelischen Jugend Hamburg.

Richtig bunt auch die punktum-Ausgabe 2/2010: Sieben Hamburger Jugendverbände schildern unter dem Titel »Unterwegs« von ihren Aktionen über Pfingsten. Sie reichen von »Aktion Gingko« über »Störtebekers Spuren« bis hin zum »Weltverbessern in der Arche Warder«. Diese Berichte können exemplarisch dafür gelesen werden, was in Kürze für die Mehrzahl Hamburger Jugendverbände ganz oben steht: Ab in den Sommer – auf eigene Faust. Nachzulesen unter: www.ljr-hh.de/punktum/hefte

Ich mache > Politik. Der LJR startete im Mai mit zwei Auftaktveranstaltungen in das Beteiligungsprojekt, das bundesweit vom Deutschen Bundesjugendring durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Aktuell laufen Gruppendiskussionen in den beteiligten Jugendverbänden. Es folgen ein jugendpolitischer Abend und ein Workshop zum Thema »Visualisieren«. Mit dem Projekt erhalten junge Menschen die Chance, ihre Vorschläge und Forderungen für eine »jugendgerechte Gesellschaft« zusammenzutragen und sie an die Arbeitsgruppe »Jugend gestaltet Zukunft« im Rahmen der Demografiestrategie der Bundesregierung weiterzuleiten. Die Wirksamkeit der Jugendbeteiligung soll über die Plattform tool.ichmache-politik.de im Netz transparent gemacht werden, auf der Politiker/innen den Forderungen junger Menschen antworten können. (jg)